Eingesperrt und hungrig

Spätestens jetzt hatten wir gemerkt, dass hier irgendetwas nicht stimmen kann. Intuitiv durchsuchte ich meine Taschen nach meinem Handy: Da ist es doch bei meinen Eltern besser als hier, in diesem Verließ. Doch ich konnte mein Handy nicht finden, genauso wenig wie Samson. Die Aufseher hatten uns in einem unaufmerksamen Moment die Handys geklaut!

Ihr könnt euch vorstellen, wie geschockt wir waren. Da saßen wir: eingesperrt, ängstlich und hungrig. Denn seit unserer Ankunft hatten wir noch nichts zu Essen bekommen. In uns stieg die Panik hoch. Ich versuchte mich zu beruhigen, legte mich wieder in das zu kleine Bett. Oder besser: ich legte mich in das, was für uns im „Haus am See“ als Bett vorgesehen war.

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